Oberin Laura Stumpff aus Schleswig

In den Schleswiger Nachrichten vom 10. April 1962 wurde über meine Großtante Laura Sophie Emilie Stumpff, geboren am 6. Februar 1900 in Schleswig, gestorben am 11. Juni 1967 in Hamburg, Schwester meiner Großmutter Erna Stumpff, folgender Artikel veröffentlicht (siehe Ahnenforschung Stumpff):

Quelle: Schleswiger Nachrichten vom 10.4.1962 (Stadt-Chronik)
Frauenklinik Finkenau in den 1940er-Jahren, Quelle: Hamburger Abendblatt
In dem Beitrag des Hamburger Abendblattes vom 10.03.2017 wird berichtet: „(…)die Frauenklinik Finkenau in der Hansestadt (…) war den Hamburgern [längst] ein Begriff. Und weil dort auch viele „Früchtchen“ zur Welt kamen, (…) sei die Klinik seit den 1960er-Jahren liebevoll „Hamburger Fruchtschuppen“ genannt worden.Aus Hamburgs moderner Krankenhauslandschaft ist die Frauenklinik heute allerdings verschwunden. Sie wurde im Jahr 2000 aus Kostengründen geschlossen. Geburtshilfe und Gynäkologie wurden an das damalige Allgemeine Krankenhaus Barmbek verlegt.
In der fast 100-jährigen Geschichte des Krankenhauses kamen in der Frauenklinik Finkenau etwa 250.000 Kinder zur Welt. Eines von ihnen war der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt.“

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