Einleitung

Unsere Wichert’s stammen aus Franken. Der Kern ist bis heute in Oberfranken anzutreffen, ein großer Teil in dem oberfränkischen Ort Sassanfahrt.

Bis Mitte des 18. Jahrhunderts lässt sich unsere Familie aktuell zurückverfolgen. Dabei hat sich der Name möglicherweise verändert: So taucht bei unserem Urahn Conrad Johann (~1740 bis 1793) die Schreibweise „Wichard“ auf; das kann aber auch einfach damit zusammenhängen, dass nicht jeder seinen Namen buchstabieren konnte.

Ein Zusammenhang mit den Wichert’s aus den ehemaligen ostdeutschen Gebieten ist nicht erkennbar. Im Internet sind hierzu entsprechende Forschungsergebnisse der Interessengemeinschaft Wichert erwähnenswert. Zwischen den dort erforschten vorwiegend ehemals ostdeutschen Linien mit ca. 15.000 Personen (davon ca. 2.500 Wichert’s) gibt es keine Verbindung zu meiner Linie. Einige Daten wurden aus früheren Recherchen unserer Ahnen übrigens in diese Online-Datenbank übernommen; diese sind allerdings nicht mehr aktuell (und teilweise sogar falsch). Mit dem Tod des Mitbegründers Jürgen Wichert am 25.7.2011 wurde diese Datenbank offensichtlich leider nicht mehr oder nur unwesentlich erweitert.

In den ersten vier nachfolgenden Generationen sind einige Wichert’s der Schafzucht nachgegangen, andere waren Landwirte oder einfache Handwerker.

Bis heute sind unsere Wichert’s hauptsächlich katholischen Glaubens gewesen, so dass im Wesentlichen die Archive der katholischen Kirche (hier vor allem das Archiv des Erzbistums Bamberg) Informationen über die Geburts-, Hochzeits- und Sterbedaten lieferten.

Überblick

Nachfolgend ein grober Überblick über meine Ahnenlinie Wichert. Detaillierte Informationen, insbesondere über die weitverzweigten Linien, sind in meiner Datenbank enthalten.

Die Linien der Wichert’s sind weit verzweigt. Ich habe mich bei dieser Darstellung auf meine Vorfahren und ihrer direkten Nachfahren konzentriert. Die Schafe symbolisieren den Beruf des Schäfers. Die entsprechend markierten Wichert’s gingen diesem Beruf nach.

Conrad Wichert (Wichard), geb. um 1740 in Oberschwarzach (1. Generation)

Der Schäfer Conrad Wichert (oder Wichard) starb in Adelsdorf am 16.02.1793 im Alter von 53 Jahren (Quelle: Kirchenbuch Adelsdorf, Erzbistum Bamberg) und wurde damit wahrscheinlich im Jahre 1740 geboren. Sein Geburtsort war das unterfränkische Oberschwarzach. In dem nicht weit entfernten, damals oberfränkischen Adelsdorf (heute Mittelfranken) heiratete er die Bäuerin Anna Kunigunda Weber, geboren am 27.07.1746 in Buch, wahrscheinlich an Altersschwäche gestorben am 24.02.1827 in Adelsdorf, Haus Nr. 124 (Quelle: Kirchenbuch Adelsdorf). Anna war in einer Großfamilie mit sieben jüngeren Geschwistern aufgewachsen; ihre Eltern waren der Schafshirte Johann Weber (geboren um 1717, gestorben mit 55 Jahren am 13.01.1772 in Buch) und Anna Weber.

Eheschließung Conrad Wichard und Anna Weber am 9.11.1772, Quelle: Kirchenbuch Gremsdorf (Microfiche F17, Bd. 1/17, S. 27) (Quelle: Archiv Erzbistum Bamberg); Geburtsort war Oberschwarzach (Ortsname in der Mitte der dritten Zeile)

Der 32-jährige Conrad heiratete die 29-jährige Anna am 9.11.1772 in Gremsdorf. Aus dieser Ehe sind sieben Kinder hervorgegangen:

  • Anna Wichert, geboren am 18.05.1774 in Höchstadt, gestorben am 20.09.1842: Am 01.02.1797 heiratete sie in Adelsdorf den Badstubener (lat. „balneator„) Georg Conrad Siebenhaar. Weiteres ist hier nicht bekannt.
  • Katharina Wichert, geboren am 11.06.1775 in Buch (bei Höchstadt a.d. Aisch)
  • Elisabetha Wichert, geboren am 07.10.1778
  • Anna Maria Wichert, geboren am 18.05.1780 in Adelsdorf: Sie heiratete am 07.01.1807 in Adelsdorf den Glaser (lat. „vitrarius„) Johannes Nagengast, Sohn des Johann Georg Nagengast.
  • Der Schäfer Adam Wichert, geboren am 02.11.1782 in Adelsdorf, gestorben am 18.10.1854, zuletzt wohnhaft in Buttenheim: Er heiratete am 04.02.1816 in Buch die Bauersfrau Eva Katharina Schmitt, geboren am 12.02.1796 in Buch, gestorben am 07.06.1864, zuletzt wohnhaft in Altendorf (nächster Ort westlich von Buttenheim), Haus Nr. 29. Ihre Eltern waren der Schafshirte Andreas Schmitt mit seiner zweiten Frau Margaretha Ott (Heirat am 22.11.1784 in Buch), zuletzt wohnhaft in Buch (bei Höchstadt a.d. Aisch), Haus Nr. 14. Über weitere Nachkommen ist nichts bekannt.
  • Der Ziegler Johann Wichert, geboren am 10.07.1785 in Adelsdorf, gestorben am 23.09.1859, zuletzt wohnhaft in Neuhaus, Haus Nr. 38: Er heiratete am 22.08.1842 die Müllerstochter Katharina Martin, geboren um 1819, gestorben am 21.02.1887, zuletzt wohnhaft in Neuhaus, Haus Nr. 39: Möglicherweise war es aufgrund es Altersunterschiedes bereits die zweite Ehe. Die Eltern von Katharina waren der Müllermeister Johann Martin aus Herzogenrauch und Kunigunda Kauper. Die nachfolgenden Generationen waren in Höchstadt a.d. Aisch angesiedelt (dokumentiert bis Ende der 1960er Jahre).
  • Der Schäfer Peter Wichert, geboren am 10.02.1788 in Adelsdorf, gestorben am 14.10.1872 in Sassanfahrt: Die erste Ehe schloss er am 09.02.1813 in Hausen mit der Schäferin Anna Maria Margareta Übel, geboren um 1788 in Kleinseebach, gestorben am 26.10.1853 in Sassanfahrt (im Schloss). Aus dieser Ehe entstanden sieben Kinder. Anna’s Eltern waren Leonhard und Cunegunda Übel. Die zweite Ehe mit der Witwerin Getrud Endres aus Tütschengereuth (westlich von Bamberg) blieb kinderlos; die Heirat fand am 13.02.1854 statt. Über Peter berichte ich gleich detaillierter.
Ausschnitt einer Karte der Bayerischen Monarchie, 1816, mit gelb markierten Ortsnamen „Oberschwarzach“ (hier wurde Conrad 1740 geboren), „Adelsdorf“ und „Buch“ (hier lebte er mit seiner Familie ab ca. 1770), „Sassanfahrt“ (in diesen Ort zog sein Sohn Peter), „Buttenheim“ (in diesen Ort zog sein Sohn Adam), Höchstadt a.d. Aisch (hier lebten die Nachfolgegenerationen seines Sohnes Johann).
Hintergrund zur Karte: „…Sie wurde anlässlich des zweiten Pariser Friedens vom 20.11.1815 herausgegeben. Napoleons endgültige Niederlage bei Waterloo und seine anschließende dauerhafte Verbannung hatte auch für Bayern Konsequenzen, die sich in größeren territorialen Veränderungen, ausgehandelt auf dem berühmten Wiener Kongress, auswirkten. Das in seinem Bestand garantierte Königreich musste zwar Tirol und Vorarlberg an Österreich zurückgeben, welches sich auch das kurzzeitig unter bayerischer Herrschaft stehende Territorium Salzburg noch einverleibte, erhielt dafür jedoch in Franken die Territorien von Würzburg und Aschaffenburg hinzu und die linksrheinische Pfalz, die im napoleonischen Staatensystem zum Rheinbund gehört hatte, wurde zurückerstattet…“
Quelle: Bayerische Staatsbibliothek
Adelsdorf, damaliges Haus Nr. 124, hier wohnte wahrscheinlich Anna Kunigunda Weber bis zu ihrem Tode am 24.02.1827, Foto: Georg Wichert, März 2016

Wer die Eltern von Conrad Wichert waren, haben wir noch nicht herausgefunden. Besonders engagiert war Michael Götz aus Buttenheim, ebenfalls ein Nachkomme von Conrad, der mir im Dezember 2015 nach einer Recherche im Würzburger Archiv folgendes schrieb (siehe auch Beitrag „Offene Punkte Ahnenforschung Wichert„):

„…habe nun endlich Ende November einen Tag im Archiv in Würzburg verbracht, jedoch konnte ich die Geburt des Conrad (Johann) Wichert nicht in den Kirchenbüchern von Oberschwarzach finden. Es gab dort aber einen Schäfer namens Caspar Wigert, der zweimal heiratete. Im Jahre 1718 [19.06.1718 in Oberschwarzach] eine Veronika Wiener (Schäferswitwe) und im Jahre 1735 [02.05.1735] eine Anna Stühler aus Eckersbach (bei Schlüsselfeld, Lkr.Bamberg). Mit letzterer hatte er von 1736 bis 1745 mindestens vier Kinder. Hieronymus, Johann, Karl Martin, Hieronymus, von denen zwei ( jeweils der Hieronymus) im Kindesalter starben. Zudem habe ich die Heirat eines evtl. weiteren Kindes, Melchior Johann (Wikert), im Jahre 1763 gefunden. Vermutlich handelt es sich bei Caspar Wigert und seiner Frau Anna höchstwahrscheinlich um die Eltern des Conrad Wichard., was aber bisher (noch) nicht bewiesen ist. Die Suche in benachbarten Orten nach Wigert/Wigart/Wichert war ebenfalls (noch) nicht erfolgreich. Der Caspar Wichert (* 1690, + 1754) stammte aus Reupelsdorf [südwestlich von Oberschwarzach] Woher dessen Eltern kamen, konnte ich auch noch nicht herausfinden.“

Peter Wichert, geb. 1788 in Adelsdorf (2. Generation)

Peter Wichert war das jüngste Kind von Conrad und Anna Kunigunda. Sein Vater war bereits 48 Jahre alt und seine Mutter 41 Jahre alt, als er am 10.02.1788 in Adelsdorf zur Welt kam. Sein Vater starb sechs Tage nach seinem fünfjährigen Geburtstag.

Peter Wichert (Petrus Wichard) wurde am 10.02.1788 in Adelsdorf geboren, Quelle: Kirchenbuch Adelsdorf (Microfiche F64, Bd. 6/5, S. 82)

Peter wurde Schäfer, so wie es seine Eltern waren. Ob er in der Schäferei in Adelsdorf oder in Buch (bei Gremsdorf) tätig war, lässt sich heute nicht mehr genau nachvollziehen. Tatsächlich sind aber einige seiner Kinder in Buch geboren.

Bereits im Jahre 1830 wurde die Schäferei in Buch erwähnt (aus Beschreibung des Königreichs Bayern aus dem Jahre 1830, Dr. Karl Friedrich Hohn, S. 348)
Im Jahre 1833 wurde auch die Schäferei in Adelsdorf erwähnt, die vermutlich im Ortsteil Aisch lag (aus Beschreibung des Königreichs Bayern aus dem Jahre 1833, Dr. Karl Friedrich Hohn, S. 418 und 419)

Die erste Ehe schloss Peter am 09.02.1813 in Hausen mit der Schäferin Anna Maria Margareta Übel, ein Tag vor seinem 25. Geburtstag.

Hochzeitseintrag Peter Wichert und Anna Maria Uebel am 09.02.1813. Der Nachname von Peter und seines Vaters werden nun auch als „Wichert“ geschrieben und nicht – wie noch in seinem Geburtseintrag – „Wichard“, Quelle: Kirchenbuch Hausen (Microfiche F87, Bd. 3/53, S. 188)

Aus dieser Ehe entstanden sieben Kinder:

  • Anna Marg. Wichert, geboren am 22.01.1813 in Thurn (östlich von Buch) im Haus Nr. 42: Sie heiratete am 16.08.1836 in Großbuchfeld den gleichaltrigen Balthasar Kröppel, geboren am 06.07.1813 in Großbuchfeld (westlich von Buttenheim). Die Nachkommen sind teilweise bis heute noch in der Nähe von Buttenheim geblieben, darunter auch der Ahnenforscher Michael Götz (siehe Schlusswort am Ende des Gesamttextes).
  • Andreas Aegidius Wichert, geboren am 01.09.1814 in Buch, gestorben am 05.06.1895: Der Schäfer und Ökonom (Landwirt) heiratete am 10.02.1839 in Seußling die in Sassanfahrt am 20.08.1815 geborene Sibylla Auer, gestorben am 01.06.1896: Die Nachkommen wohnen zu einem großen Teil noch heute in Sassanfahrt. Andreas und Sybilla haben 13 Kinder zur Welt gebracht, darunter zehn Söhne. Einer von ihnen war „der letzte Fährmann“ Josef Wichert (1861 – 1953) – siehe hierzu einen separaten Beitrag.
  • Johann Georg Franz Wichert, geboren am 04.10.1816 und im Folgemonat am 25.11.1816 in Buch gestorben
  • Elisabetha Ursula Wichert, geb. am 21.10.1817 in Buch (Haus Nr. 1): Sie heiratete am 18.02.1838 in Rothensand den in diesem Ort am 10.12.1800 geborenen Johann Roppelt. Über weitere Nachkommen ist nichts bekannt.
  • Eva Catherina Wichert, geboren am 28.05.1819 in Buch (Haus Nr. 1)
  • Der Bauer Johann Wichert, geboren am 03.01.1821 in Buch (Haus Nr. 13), gestorben am 24.06.1904 in Sassanfahrt: Am 01.09.1845 heiratete er in Seußling die Anna Maria Kötzner, geboren am 23.11.1818 in Herrnsdorf und gestorben am 25.07.1881 in Sassanfahrt: In dieser Ehe wurden ausschließlich Söhne geboren. Die Nachkommen dieser sechs Wichert’s sind auch heute noch teilweise in Sassanfahrt angesiedelt. Mit meinem Ur-Ur-Großvater Johann beschäftige ich später noch ausführlicher.
  • Barbara Wichert, geboren um 1823 und gerade mal mit fünf Jahren am 25.09.1828 in Sassanfahrt gestorben.

…kommt später

Wer in das Dorf Sassanfahrt hineinkommt, findet im Zentrum den Gasthof Wichert. Der Inhaber Harald Wichert hat ein Wappen für seine Familie erstellen lassen, in dem er auch den Berufsstand des Schäfers eingearbeitet hat.

Wappen der Familie Harald Wichert in Sassanfahrt

In Sassanfahrt ist auch die Tischlerei Wichert anzutreffen.

Der letzte Fährmann in Sassanfahrt war Josef Wichert (1861 – 1953) – siehe auch entsprechenden Beitrag.

Wie sehr die Familie Wichert mit dem Ort Sassanfahrt verbunden ist, zeigen die von mir initiierten Treffen der Wichert’s am 24. April 2014 und 9. April 2015. Zum ersten Treffen kamen alleine 83 Teilnehmer (siehe auch entsprechenden Beitrag).

Mein Großvater Georg Wichert hatte acht Brüder und eine Schwester; alle zehn Geschwister haben die beiden Weltkriege überlebt und haben insgesamt 43 Kinder auf die Welt gebracht!

Die neun Geschwister (acht Brüder und eine Schwester) meines Großvaters Georg Wichert; nachträglich wurde das Foto der verstorbenen Mutter Marianne Wichert, geb. Bayer

Nicht alle zehn Geschwister sind in Franken geblieben. Mein Großvater Georg Wichert (1900 bis 1965) ist mit seinen Brüdern Hans (1898 bis 1975, siehe auch Beitrag) und Georg (Görg) Wichert (1905 bis 1985) Anfang der 1920er Jahre nach Schleswig gezogen, um dort als Korbmacher sein Geld zu verdienen; Görg, also der jüngere Georg, ist aber nach wenigen Jahren wieder zurückgekehrt.

Auch Friedrich (Fritz) Wichert (1892 bis 1969) hat Sassanfahrt verlassen und im Westerwald seine Famile gegründet.

Bei der Wichert-Ahnenforschung haben wir auch diverse Nebenlinien betrachtet (siehe Einträge in der Datenbank):

Linien Weber, Übel, Kötzner, Walz, Bayer, Kröner, Stromer, Heberlein, Schubert und Neuner

Im Internet sind die Forschungsergebnisse der Interessengemeinschaft Wichert erwähnenswert. Leider gibt es zwischen den dort erforschten Linien mit ca. 15.000 Personen (davon ca. 2.500 Wichert’s) keine Verbindung zu meiner Linie. Die Linien stammen meistens aus den früheren deutschen Ostgebieten. Einige Daten wurden aus früheren Recherchen meiner Linie in die Datenbank übernommen; diese sind allerdings nicht mehr aktuell. Mit dem Tod des Mitbegründers Jürgen Wichert am 25.7.2011 wurde diese Datenbank offensichtlich nicht mehr oder nur unwesentlich erweitert.

Zu den Wichert’s habe ich eine Reihe von Beiträgen verfasst.

Ich möchte am Ende nicht versäumen, die Personen zu nennen, die mich bei der Ahnenforschung der Wichert’s am meisten unterstützt haben:

  • Mein Vater Max Wichert aus Norderstedt, der bereits in den 1980er-Jahren viele Informationen in Gesprächen zusammengetragen und mit Schreibmaschine und Klebestift zu einem Stammbaum zusammengefügt hat und dessen Aufgabe ich mit meinen Recherchen nun fortgesetzt habe.
  • Sein Cousin Johann (Hans) Wichert aus Sassanfahrt (gest. Januar 2016), den ich das erste Mal Ende 2013 anrief und der mich mit unglaublich vielen handgeschriebenen Notizen versorgt hat und der als Heimatforscher ein großes Interesse daran hatte, dass diese Daten zusammengeführt wurden.
  • Tatkräftig unterstützt wurde er von seinem Sohn Peter Wichert aus Sassanfahrt, der mir viel von Sassanfahrt und der fränkischen Umgebung gezeigt hat.
  • Bernd Hoffmann aus Sassanfahrt als der Mann mit dem unglaublichen Gedächtnis: Er ist in der Lage Geburtsjahre, Namen und Zusammenhänge ohne einen Blick in irgendwelche Unterlagen zu nennen. Bernd hat 2015 und 2016 gemeinsam mit Hans einige Male Kirchenbücher im Erzbistum Bamberg gesichtet und damit viele weitere Informationen zusammengetragen.
  • Michael Götz aus Buttenheim hat 2015 und 2016 immer wieder in dem Archiv des Erzbistums Bamberg und zuletzt auch in dem Archiv des Bistums Würzburg recherchiert und mit Engelsgeduld viele Kirchenbuch-Einträge gefunden und vor allem in lesbare Form übersetzt.
  • und viele weitere Personen aus Deutschland, die mir Notizen, Dokumente und Fotos zugesandt haben!